Zuschüsse für die Hegearbeit

Erstellt am 29.04.2021

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

auch in diesem Jahr ist es möglich, die Hegearbeit von anerkanntenHegegemeinschaften und in Revieren im Auerwildgebiet durch Zuschüsse für die Beschaffung von Lebendfangfallen, Fangmeldern und Kunstbauten zu unterstützen.

 

Da die Jagdabgabemittel für die Aktion begrenzt sind, erfolgt die Vergabe nach dem „Windhundprinzip“. Bitte fragen Sie ggf. kurz beim LJV nach, ob noch Mittel vorhanden sind, bevor Sie Fallen, Fangmelder oder Kunstbauten kaufen, die Sie bezuschussen lassen wollen.

 

Was wird gefördert?

· Fallentypen A, B und C zum Lebendfang gemäß Anlage 3 zu § 8 Abs. 1 und 3 Durchführungsverordnung JWMG

· Elektronische Fangmelder für die o.g. Fallentypen

· Bauteile für Kunstbauten für die Prädatorenbejagung. Kosten für den Maschineneinsatz können nicht geltend gemacht werden.

 

Wie läuft die Bezuschussung?

Antragsberechtigt sind Mitglieder anerkannter Hegegemeinschaften und Revierinhaber in Auerwildgebieten.

Bei Hegegemeinschaften muss der Antrag unter Angabe der Hegegemeinschaft über den Leiter der Hegegemeinschaft erfolgen.

 

Je Antragsteller können folgende Gegenstände bezuschusst werden

• Rohrfallen

• Kastenfallen

• Fangmelder

• Kunstbauten (Zuschuss nur für die Materialkosten)

 

Die Zuschusshöhe beträgt 50% des Kaufpreises, wobei der Zuschuss je Antragsteller 700 Euro nicht überschreiten darf.  

 

Bitte beachten:

Die Fallen, die Fangmelder und die Kunstbauten müssen neu erworben werden nach Erscheinen dieses Rundschreibens. Kosten für bereits früher erworbene Fallen, Fallenmelder oder Kunstbauten können leider nicht erstattet werden.

 

Bitte schicken Sie uns eine Kopie der Rechnung (Rechnungsdatum muss neuer sein als das Datum dieser Mail!) sowie die Kontoverbindung, auf die der Zuschuss überwiesen werden soll.

 

Außerdem müssen die Fallen bei der Fallenprüfstelle des Landesjagdverbandes registriert sein oder ein genehmigungsfähiger Antrag dafür vorliegen.

Rückfragen richten Sie bitte vorzugsweise per Mail anfallenpruefstelle(at)landesjagdverband.de

Freundliche Grüße und Waidmannsheil zum Aufgang der Bockjagd!

Dr. Christina Jehle

Bereichsleitung Jagd

 

 

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